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SCHUTZÜBUNG vor REIKIBEHANDLUNGEN
Vor jeder Reiki-Sitzung sich 10 Minuten Zeit
für sich selbst nehmen und
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für gute Erdung und innere
Zentrierung sorgen,
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die eigenen Chakren auf ein
geschütztes Maß schließen,
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eine goldene Pyramide, eine goldene
Kugel oder ein goldenes Ei um sich herum
visualisieren,
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sich ganz bewusst hinsichtlich Schutz
in die Obhut der universellen Liebe
begeben,
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für Superempfindliche: während der
Reikigaben dicke goldene Armreifen um
die Handgelenke visualisieren.
Für
sensitive und empfindliche Menschen –
besonders auch für Menschen, die mit
feinstofflichen Energien in spirituellen
Bereichen arbeiten, kann es notwendig sein,
sich einen besonderen energetischen Schutz
aufzubauen.
Anlässe für ein erhöhtes Schutzbedürfnis
können sein:
Das Gefühl, allgemein mehr Schutz zu
brauchen, der Eindruck, Energie oder Kraft
zu verlieren, das Gefühl, dass bestimmte
Menschen in deiner Umgebung dir Energie
abziehen, das Empfinden, in der Luft
liegende Gedanken und Gefühle anderer
Menschen „aufzufangen“, das Gefühl von
fremdem Wesenheiten in deiner Nähe, die dir
nicht gut tun, das Gefühl innerer
Erschöpfung, Verletzbarkeit, usw. der
Eindruck einer schlechten Raumatmosphäre.
Nachfolgend sind praxiserprobte Maßnahmen
beschrieben, die für einen besseren inneren
und äußeren Schutz sorgen.
Die Basis bildet eine Übung auf der
körperlichen Ebene, mit der man die Chakren
(die sieben Hauptenergiezentren des Körpers)
auf ihr normales Maß schließt, so dass man
nicht offen „wie ein Scheunentor“ ist für
jede (unangenehme) Energie, die einem
begegnet:
Grundsätzliches Schließen aller Chakren:
Dazu stellt man sich aufrecht hin, die Füße
etwa schulterbreit auseinander, möglichst
ohne Schuhe für eine gute Verbindung zum
Boden.
Dann fährt man mit beiden Händen
(übereinander legen, rechte Hand hinter die
linke Hand - das heißt, bei allen Bewegungen
ist immer die linke Hand dem Körper am
nächsten) beginnend zwischen den Beinen am
Wurzelchakra auf geradem Weg hinauf am
Körper entlang bis über den Kopf und wieder
hinunter bis zum Nacken. Hände wieder
auseinander nehmen.
7- bis max. 10mal wiederholen.
Zusätzliches separates Schließen des 3.
Chakras (Solarplexus): Hände über dem Chakra
übereinander legen (rechte Hand über linke
Hand), Hände zu den Seiten hin auseinander
ziehen.
7- bis max. 10mal wiederholen.
Zusätzliches separates Schließen des 1.
Chakras (Wurzelchakra): Hände hinter dem
Körper in Höhe des Wurzelchakras
übereinander legen (rechte Hand hinter linke
Hand), Hände zu den Seiten auseinander
ziehen.
7- bis max. 10mal wiederholen.
Diese Bewegungen rasch hintereinander
ausführen, nicht in Zeitlupentempo. Der
Abstand der Hände vom Körper bei den
Bewegungen soll etwa 10 cm betragen.
Empfehlenswert ist es, diese Übung generell
einmal morgens zu machen, bevor man in den
neuen Tag geht, und einmal abends, bevor man
in die Nacht geht. Die Übung sollte
zusätzlich immer dann wiederholt werden,
wenn man das Gefühl hat, neuen Schutz zu
brauchen. Ich empfehle sie auch unbedingt,
bevor man eine Sitzung mit Energiearbeit
(wie z.B. Reiki) beginnt. (Die Grenze: Nicht
wiederholen vor Ablauf von mindestens 30
Minuten, sonst werden die Chakren damit
wieder geöffnet.)
Weiterer Bestandteil des Schutzrituals im
mentalen Bereich: Baue um dich herum eine
visualisierte Pyramide oder eine Kugel,
entweder aus Gold, goldenem Licht, oder
kräftigem Violett oder Blau *) - oder in
einer Form und Farbe, so wie du das Gefühl
hast, dass es dir perfekten Schutz bietet.
Es kann auch eine Mauer oder ein anderes
Gebilde sein, sehr wirkungsvoll ist z.B.
auch ein goldenes Ei. Folge dabei deiner
inneren Vorstellung, oder experimentiere
einfach und probiere Verschiedenes aus. Mach
dieses Schutzgebilde um dich herum so schön,
wie du es gerne hättest. Visualisiere es,
stell es dir bildlich vor - oder, wenn das
nicht so gut funktioniert, beschreibe es in
Worten oder male es auf ein Blatt Papier.
*) Den höchsten und wirksamsten
energetischen Schutz bietet das Material
Gold und die Form der Pyramide
Parallel dazu kannst du dir ein Gebet
ausdenken, mit dem du deinen Gott/deine
Göttin (das, was du darunter verstehst)
anrufst und dich unter den Schutz des
höchsten Lichts stellst. Schreibe dir dieses
Gebet nötigenfalls auf und verbessere und
vervollständige es, wenn du neue
Erkenntnisse hast.
Empfehlung für eine beständige und
dauerhafte langfristige Wirkung: Mache das
ganze Ritual zu einem selbstverständlichen
Bestandteil deines täglichen Lebens wie
Zähneputzen oder Duschen.
Wenn
es dir schwer fällt, dich für den
gedanklichen Teil der Schutzübung zu
entspannen oder dich auf die Schutzübung zu
konzentrieren, versuche es mit einer kleinen
Zentrierungsübung vorweg:
Sage dir dazu folgenden Satz: „Ich bin
zentriert im goldenen Schwerpunkt meiner
Mitte.“ (Dieser Punkt liegt in der Mitte im
Innern des Beckenraums, vorstellbar als
goldene Kugel.) Sprich dir diesen Satz so
oft vor, bis du die goldene Kugel vor deinem
inneren Auge siehst und dich tatsächlich in
deiner Mitte zentriert fühlst.
Anmerkung:
Man kann sich mit einer solchen
Schutzmaßnahme NICHT vor sich selbst, d.h.
vor eigenen inneren Blockierungen oder
unerlösten Verletzungen schützen. Wenn sich
also Schutzübungen als notwendig erweisen,
ist das erfahrungsgemäß immer auch ein
Hinweis, sich mit dieser Schutzbedürftigkeit
auseinanderzusetzen. Es können Signale aus
dem eigenen Inneren sein, die auf
Verletzbarkeit und damit auf erfahrene
Verletzungen hinweisen. In den allermeisten
Fällen geht es dabei um Abgrenzung und das
Nein-Sagen zu Situationen oder Menschen,
durch die man die eigenen Grenzen
überschreiten lässt.
Die
oben beschriebenen Schutzgebilde (Pyramide,
Kugel, o.ä.) kann man auch verwenden, um den
Wohn- oder Arbeitsraum energetisch zu
schützen. Empfehlenswert ist eine vorherige
Reinigung des Raums durch z.B. Räuchern oder
andere geeignete Maßnahmen.
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